Für die Vielen,

nicht die Wenigen

Warum ich zur Wahl antrete.

Ich kandidiere für den Nationalrat, weil es mir ein Anliegen ist, das Leben der Menschen Schritt für Schritt zu verbessern. Wir brauchen einen starken Staat, der jene Freiheiten bietet, damit wir unser Leben selbstbestimmt und nach unseren Vorstellungen leben können. Neben der Arbeit muss am Ende des Tages auch noch genug Zeit und Geld für Familie und Freizeit bleiben.

Ich engagiere mich für Rahmenbedingungen, die allen die besten Chancen vom Start ins Leben bis zur sicheren Pension garantieren. Ich stehe für eine solidarische Gemeinschaft, die uns soziale Absicherung garantiert.

Ich trete an für eine Politik der Vielen, nicht der Wenigen!

Für die Vielen, nicht die Wenigen

 

 Unterstützen Sie mich am 15. Oktober 2017 mit Ihrer Vorzugsstimme!

Arbeit & Pension

1.500 Euro Mindestlohn, die ersten 1.500 Euro steuerfrei

Die SPÖ hat sich mit Erfolg für einen Mindestlohn von 1.500 Euro eingesetzt. Wir bleiben dran, dass dieser auch tatsächlich umgesetzt wird.

Damit sich das wirklich auszahlt, sollen bei allen Einkommen die ersten 1.500 Euro steuerfrei bleiben. Das entspricht einer jährlichen Entlastung von 500 Euro für alle Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen.

Unser öffentliches Pensionssystem
ist sicher und funktioniert. Die Erhöhung der Mindestpension für Langzeitversicherte auf 1.000 Euro ist ein großer Erfolg. Ich kämpfe entschieden gegen alle Angriffe auf die Pensionen.

Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung

Ein Großteil der Frauen kann keiner Vollzeitbeschäftigung nachgehen. Deshalb setze ich mich für einen Rechtsanspruch auf Ganztageskinderbetreuung ein – damit alle frei entscheiden können, ab wann und wie lange sie wieder arbeiten gehen möchten.

Die verschränkte Form der Ganztagesschule ermöglicht einen abwechslungsreichenTagesablauf und sichert die Freizeit für die Familie: bis 2025 soll es für 40 % der Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit ganztägiger Schulformen geben.

Bildung

Mobilität

Ausbau öffentlicher Verkehr & Neubau Donaubrücke Mauthausen

Pendler und Pendlerinnen wissen, was es heißt, auf gute Verbindungen angewiesen zu sein. Wir brauchen eine öffentliche Infrastruktur, die uns die besten und schnellsten Wege in die Ballungsräume schafft. Neben einem funktionierenden und sanierten Straßennetz sind ein optimal ausgebauter öffentlicher Verkehr mit entprechenden Park & Ride-Anlagen notwendig.

Ein wichtiger Anschlusspunkt für das Untere Mühlviertel ist die Donaubrücke Mauthausen, die seit Jahren ein Verkehrsnadelöhr darstellt. Wir brauchen einen raschen Neubau der Brücke an einem Standort, der Anrainer und Anrainerinnen entlastet und den Menschen nicht weiter wertvolle Familien- und Freizeit stiehlt.

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